Was lässt sich gut online verkaufen 2026: Ideen + Tipps



Was ist das Wichtigste bei einem Onlineshop? Natürlich die Produkte, die du verkaufst! Doch wie findest du bei der Fülle an Optionen die besten Produkte und was lässt sich gut verkaufen? Egal, ob du gerade erst anfängst oder deinen Shop weiterentwickeln möchtest: Am einfachsten gelingt dir der Einstieg, wenn du Produkte wählst, die du selbst magst und hinter denen du stehst. Als Solo-Selbstständige:r hast du täglich mit deinen Produkten zu tun, du schreibst über sie, beantwortest Fragen und steckst dein Herzblut hinein. Wenn du etwas verkaufst, von dem du wirklich überzeugt bist, macht das alles leichter.
In diesem Artikel findest du konkrete Produktideen, lernst, warum sich manche Produkte online besser verkaufen als andere, und bekommst eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du das passende Produkt für dich findest. Außerdem zeigen wir dir, wie du mit wenig oder gar keinem Startkapital loslegen kannst, zum Beispiel mit Dropshipping, Print-on-Demand oder digitalen Produkten. Los geht’s!
Das Wichtigste auf einen Blick:
Was verkauft sich aktuell besonders gut?
Bevor du dich für ein Produkt entscheidest, lohnt sich ein Blick auf aktuelle Markttrends. Nicht jedes Produkt eignet sich gleich gut für einen Onlineshop, entscheidend sind Nachfrage, Marge und Wettbewerb.
Trendprodukte: Print-on-Demand und digitale Produkte
Print-on-Demand-Produkte, also Artikel, die erst nach der Bestellung bedruckt werden, boomen seit Jahren. T-Shirts, Hoodies, Tassen und Poster lassen sich mit eigenem Design verkaufen, ohne ein Lager zu führen. Ähnlich funktioniert es mit digitalen Produkten:
E-Books, Canva-Templates, Stockfotos oder Onlinekurse werden einmal erstellt und können beliebig oft verkauft werden, mit nahezu 100 % Marge nach dem ersten Verkauf.
Klassiker mit hoher Nachfrage
Manche Produktkategorien haben sich über Jahre als stabile Online-Bestseller bewiesen: Handyzubehör, Küchengeräte, Sportartikel und Reisezubehör zeigen in Google Trends konstant hohe Suchanfragen. Diese Produkte haben zwar mehr Konkurrenz, bieten aber auch ein verlässliches Marktvolumen, besonders wenn du eine spezifische Nische findest, zum Beispiel vegane Küchenaccessoires oder nachhaltiges Reisegepäck.
Mixer, Eismaschinen und Trinkflaschen waren in den letzten Jahren in Deutschland stetige Verkaufsschlager mit verlässlichen saisonalen Spitzenwerten.
Produkte mit hoher Marge
Hochwertige Nischenprodukte wie handgefertigter Schmuck, selbst entwickelte Kosmetik, Kunstdrucke oder spezialisiertes Zubehör haben oft deutlich bessere Margen als Standardware. Hier zahlst du keinen Preiskampf mit Amazon-Händlern, sondern baust auf echte Differenzierung. Die Herausforderung: Diese Produkte brauchen mehr Vermarktungsaufwand und ein klares Alleinstellungsmerkmal.
Die besten Produktideen nach Kategorien
Du weißt noch nicht, welche Richtung für dich passt? Hier sind die wichtigsten Produktkategorien mit konkreten Beispielen.
Kleidung & Mode
Mode ist eine der umsatzstärksten E-Commerce-Kategorien und gleichzeitig eine der wettbewerbsintensivsten. Am besten funktioniert es mit klarer Nische: nachhaltige Mode, Kleidung für bestimmte Hobbys (Yoga, Klettern, Gaming) oder besondere Größen, die im Mainstream-Handel fehlen. Print-on-Demand-Dienste wie Printful oder Printify ermöglichen dir den Einstieg ohne Lagerrisiko.
Elektronik & Gadgets
Handyhüllen, Ladekabel, smarte Homeprodukte oder Gaming-Zubehör sind einer der verlässlichsten Online-Bestseller. Wichtig: Fokussiere dich auf Zubehör statt auf Geräte selbst. Die Margen bei reinen Elektronikgeräten sind gering, Zubehör dagegen lässt sich mit mehr Spielraum kalkulieren.
Handyhüllen waren in Deutschland in den letzten 5 Jahren ein beliebtes Weihnachtsgeschenk.
DIY & Handmade-Produkte
Handgefertigte Produkte, ob Schmuck, Keramik, Kerzen oder Unikate aus Holz, erzielen auf Plattformen wie Etsy oder im eigenen Shop oft gute Preise, weil Kund:innen bereit sind, für Einzigartigkeit mehr zu zahlen. Der Nachteil: Skalierbarkeit ist begrenzt. Wer handmade verkaufen will, sollte frühzeitig überlegen, wie Produktion und Shop-Management parallel funktionieren können, zum Beispiel mit einem einfachen Onlineshop, der sich unkompliziert pflegen lässt.
Digitale Produkte (E-Books, Templates)
Digitale Produkte sind für viele Solo-Selbstständige das ideale Einstiegsprodukt: kein Lager, kein Versand, keine Retouren. Besonders gefragt: Planungsvorlagen (Notion-Templates, Excel-Tabellen), Design-Assets (Canva-Vorlagen, Icons, Fonts), Ratgeber-E-Books oder Mini-Onlinekurse. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der klaren Positionierung: für wen genau ist dieses Produkt, und welches konkrete Problem löst es?
Dienstleistungen
Auch Dienstleistungen lassen sich über einen Onlineshop verkaufen, als Pakete, Gutscheine oder buchbare Sessions. Coaches, Berater:innen, Fotografen und Fachleute aus Wellness oder Fitness können ihre Angebote direkt über die eigene Website verkaufen, mit integrierter Buchungsfunktion und Zahlungsabwicklung. Das spart den Umweg über externe Plattformen und stärkt die eigene Marke.
Was lässt sich gut verkaufen ohne Startkapital?
Du möchtest online verkaufen, hast aber noch kein Budget für Lagerware? Kein Problem, es gibt bewährte Modelle, die ohne Vorabinvestitionen funktionieren.
Dropshipping
Beim Dropshipping verkaufst du Produkte in deinem Shop, die du selbst nie auf Lager hältst. Sobald jemand bestellt, kaufst du das Produkt beim Lieferanten, der es direkt an deine Kund:innen versendet. Du trägst kein Lagerrisiko und brauchst kaum Startkapital. Der Nachteil: Margen sind oft gering, und du hast wenig Kontrolle über Verpackung und Versandzeiten. Wenn du Dropshipping als Einstieg nutzt, solltest du dir die Grundlagen des Online-Verkaufs trotzdem gut durchlesen, denn der Shop selbst muss professionell wirken.
Print-on-Demand
Print-on-Demand funktioniert ähnlich wie Dropshipping, ist aber speziell auf bedruckte Produkte ausgerichtet. Du lädst dein Design hoch, legst einen Preis fest, der Rest übernimmt der Anbieter. Besonders geeignet für kreative Menschen mit Designtalent, Illustrator:innen, Künstler:innen oder alle, die eine Community rund um ein Thema aufgebaut haben.
Digitale Produkte
Einmal erstellt, immer wieder verkauft: Digitale Produkte haben das beste Verhältnis von Aufwand zu Ertrag, wenn sie gut positioniert sind. Du brauchst nur Zeit für die Erstellung, einen Weg zur Bezahlung und eine Möglichkeit zur Auslieferung. All das lässt sich über eine eigene Website abbilden.
Schritt-für-Schritt: So findest du ein Produkt, das sich verkauft
Bevor du deinen Shop aufbaust, solltest du deine Produktidee systematisch testen. Hier ist ein bewährter Prozess.
Schritt 1: Nachfrage analysieren (Google Trends & Amazon)
Gib dein Produkt bei Google Trends ein und schau, wie sich das Suchinteresse in den letzten fünf Jahren entwickelt hat. Ein stabiler oder steigender Trend ist ein gutes Zeichen. Ergänzend dazu lohnt sich ein Blick auf die Amazon-Bestsellerlisten, sortiert nach Kategorien findest du dort schnell, was sich tatsächlich verkauft. Weitere nützliche Quellen: die Bestsellerkategorien von Ebay, Etsy und Hood.de.
So nutzt du Google Trends richtig:
- Gehe zu Google Trends und gib den Namen deines Produkts ein.
- Wähle Deutschland (oder deinen Zielmarkt) als Region und einen Zeitraum von 5 Jahren.
- Nutze die Vergleichsfunktion, um alternative Produktnamen oder Varianten zu prüfen.
- Achte auf saisonale Muster, sie zeigen dir, wann du mit hoher Nachfrage rechnen kannst.
Rucksack“ und „Reisekoffer“ zeigen in Google Trends stabile, saisonale Nachfrage, mit Spitzenwerten im Sommer und vor den Feiertagen. Ideal für einen Onlineshop mit Reisezubehör.
Schritt 2: Konkurrenz prüfen
Schau dir an, wie viele Anbieter bereits ähnliche Produkte verkaufen, auf Amazon, Etsy, in sozialen Medien und über Google-Suche. Viel Konkurrenz bedeutet: Es gibt einen Markt. Wenig Konkurrenz kann Chance oder Warnsignal sein. Wichtig ist, dass du einen echten Unterschied machen kannst, sei es durch Design, Nische, Preis oder Story. Wenn du auf eBay verkaufen möchtest, hilft dir unser Guide zum Verkaufen bei eBay weiter.
Schritt 3: Zielgruppe definieren
Für wen ist dein Produkt? Je konkreter du antwortest, desto leichter wird Vermarktung, Texte schreiben und Produkte weiterentwickeln. Denk nicht in Demografie, sondern in Situation: Wer kauft dieses Produkt, wann, warum, und was ist ihr Hauptproblem, das dein Produkt löst?
Schritt 4: Preis & Marge kalkulieren
Berechne frühzeitig, ob dein Produkt wirtschaftlich sinnvoll ist. Rechne alle Kosten ein: Einkaufspreis, Versand, Plattformgebühren, Verpackung, Retouren, Marketingkosten. Als Orientierung: Preise zwischen 40 und 200 Euro funktionieren in den meisten Onlineshops gut, Kund:innen geben diesen Betrag ohne großes Zögern aus, und die Marge ist ausreichend für einen profitablen Betrieb. Mehr dazu findest du in unserem Artikel zur Preiskalkulation für Onlineshops.
Welche Produkte verkaufen sich online besonders gut?
Nicht jedes Produkt eignet sich gleich gut für den Online-Verkauf. Hier sind die wichtigsten Unterschiede.
Produkte mit hoher Nachfrage
Handyzubehör, Küchengeräte und Reisezubehör sind seit Jahren verlässliche Online-Bestseller. Sie zeigen in Google Trends stabile Trends, haben ein großes Suchvolumen und eine breite Zielgruppe. Wenn du in diesen Kategorien einsteigst, musst du dich klar differenzieren, durch Design, Nische oder Marke.
Produkte mit wenig Konkurrenz
Nischenprodukte haben oft weniger Wettbewerb und ermöglichen bessere Margen. Beispiele: vegane Tierpflegeprodukte, Zubehör für spezifische Sportarten oder handgefertigte Accessoires für bestimmte Berufsgruppen. Der Markt ist kleiner, aber du bist leichter auffindbar und hast mehr Spielraum beim Preis.
Evergreen vs. Trendprodukte
Evergreen-Produkte verkaufen sich das ganze Jahr über konstant, Handyhüllen, Notizbücher, Sportbekleidung. Trendprodukte haben ein enges Zeitfenster, können aber in kurzer Zeit hohe Umsätze bringen. Die beste Strategie: ein stabiles Evergreen-Sortiment als Basis, ergänzt durch saisonale oder Trendprodukte zur richtigen Zeit.
Was sollte man NICHT verkaufen?
Genauso wichtig wie die Frage, was sich gut verkauft, ist die Frage, was du besser meiden solltest, zumindest als Einsteiger:in.
- Austauschbare Massenware ohne Differenzierung: Zucker, Standardkugelschreiber, No-Name-Produkte vom Großhandel. Hier gewinnst du keinen Preiskampf gegen Amazon oder Alibaba-Händler.
- Hochpreisige Elektronikgeräte: Laptops, Smartphones, Tablets. Die Margen sind minimal, der Support-Aufwand hoch, und du konkurrierst direkt mit Großhändlern.
- Produkte mit komplizierten Rechtslagen: Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetik mit bestimmten Inhaltsstoffen oder Produkte mit Markenschutz erfordern tiefes rechtliches Know-how.
- Saisonware ohne klaren Exit-Plan: Produkte mit kurzem Verkaufsfenster sind riskant, wenn du zu viel Lager aufbaust. Wähle wenn möglich Produkte ohne spezifisches Datum, dann lassen sie sich auch im nächsten Jahr noch verkaufen.
Wie starte ich mit dem Verkaufen online?
Du hast ein Produkt gefunden und jetzt? Hier sind die drei wichtigsten Wege, um online zu starten.
Eigenen Onlineshop erstellen
Mit einem eigenen Shop behältst du die volle Kontrolle über Marke, Preise und Kundendaten, und zahlst keine Plattformprovisionen. Tools wie Jimdo ermöglichen dir einen professionellen Shop auch ohne Programmierkenntnisse. Wenn du eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Online-Verkaufen suchst, findest du sie in unserem Magazin. Jimdo bietet dabei nicht nur Shop-Funktionen, sondern auch SEO-Tools, Terminbuchung und mit dem Jimdo Companion einen KI-gestützten Business-Berater, der dir zeigt, was du als Nächstes tun solltest, um mehr Kund:innen zu gewinnen.
Plattformen nutzen (Etsy, eBay & Co.)
Marktplätze wie Etsy oder eBay bieten sofortigen Zugang zu einer bestehenden Kund:innen-Basis, ideal für den schnellen Einstieg. Der Nachteil: Du bist von den Regeln und Provisionen der Plattform abhängig, und der direkte Kundenkontakt ist eingeschränkt. Unser Guide zum Verkaufen bei eBay erklärt dir, wie du dort erfolgreich einsteigst.
Erste Kunden gewinnen
Zum Start empfehlen sich ein paar bewährte Taktiken: Teile dein Angebot in deinen sozialen Netzwerken, bitte dein Netzwerk um Feedback und erste Bewertungen, und investiere früh in SEO für deinen Onlineshop. Wer bei Google gefunden wird, braucht langfristig weniger Werbebudget. Starte außerdem mit einem klar definierten Produkt, nicht mit zehn Produkten gleichzeitig. Fokus bringt dich schneller zu den ersten Verkäufen.
Zwei Tipps, die deinen Onlineshop profitabler machen
Tipp 1: Einzigartige Produkte sind leichter online zu verkaufen als Massenware
Standardprodukte, die einfach gegen andere ausgetauscht werden können, machen den Online-Verkauf schwer, der Konkurrenzkampf ist enorm. Einzigartige Produkte dagegen lassen sich leichter vermarkten und erzielen bessere Preise. Die meisten erfolgreichen Shops liegen irgendwo dazwischen: einzigartig genug, um aufzufallen, aber standardisiert genug, um sie in ausreichender Menge liefern zu können. Print-on-Demand ist ein gutes Beispiel: Ein einfaches T-Shirt wird durch ein besonderes Design zum differenzierten Produkt.
Tipp 2: Bestandskund:innen sind lukrativer als Neukund:innen
Wer ein zweites Mal bei dir kauft, ist ein gutes Geschäft, du hast sie nur einmal überzeugen müssen. Der einfachste Weg dahin: Verkaufe Produkte, die naturgemäß zu Wiederholungskäufen einladen. Abonnements funktionieren besonders gut für Verbrauchsprodukte wie Kosmetik, Reinigungsmittel oder Snacks. Erweiterungssets oder Fortsetzungsprodukte, wie Brettspiel-Erweiterungen oder Kurskontinuationen, sind eine weitere Option. Plane dein Sortiment von Anfang an so, dass ein zweiter Kauf logisch ist.
FAQ: Was lässt sich gut online verkaufen?
Was verkauft sich momentan gut?
Zu den aktuell gefragtesten Produkten im Online-Handel zählen Handyzubehör, Küchengeräte, nachhaltige Mode, digitale Produkte (z. B. Templates und E-Books) sowie Wellnessartikel. Besonders stabil sind Produkte, die einen konkreten Alltagsnutzen haben und sich regelmäßig verbrauchen oder erneuern, denn das schafft Wiederholungskäufe. Für aktuelle Trends empfiehlt sich ein regelmäßiger Blick in die Amazon-Bestsellerlisten und auf Google Trends.
Was lässt sich gut verkaufen, selbst gemacht?
Handgefertigte Produkte haben auf Plattformen wie Etsy oder im eigenen Shop eine treue Käufer:innen-Basis. Besonders beliebt: handgemachter Schmuck, Kerzen, Keramik, Kunstdrucke, Seife und individuell gestaltete Accessoires. Der Vorteil von selbst gemachten Produkten: Sie sind schwer kopierbar und rechtfertigen höhere Preise. Wer gut fotografiert und seine Geschichte erzählt, kann auch mit kleinem Sortiment erfolgreich verkaufen.
Welche Produkte haben die höchste Marge?
Digitale Produkte haben nach der einmaligen Erstellung nahezu 100 % Marge, ohne Lager, Versand oder Retouren. Auch handgefertigte Nischenprodukte und spezialisiertes Zubehör erzielen oft deutlich bessere Margen als Standardware. Als Faustregel für physische Produkte: Eine Bruttomarge von mindestens 40 bis 60 % sollte dein Ziel sein, damit nach Versand, Gebühren und Marketing noch ein sinnvoller Gewinn übrig bleibt.
Was verkauft sich am schnellsten?
Impulsartikel mit niedrigem Preis (unter 20 bis 30 Euro) verkaufen sich oft am schnellsten, besonders dann, wenn sie ein konkretes Problem lösen oder ein starkes emotionales Angebot haben. Saisonale Produkte zur richtigen Zeit (z. B. kurz vor Weihnachten oder zu Beginn der Reisesaison) können ebenfalls sehr schnelle Verkäufe generieren. Für langfristig schnelle Verkäufe ist eine starke SEO-Präsenz entscheidend, wer bei Google weit oben steht, verkauft konstant.
Brauche ich einen eigenen Shop oder reicht ein Marktplatz?
Beides hat seine Berechtigung. Der ideale Einstieg kombiniert oft beides: Ein Marktplatz wie Etsy oder eBay gibt dir sofortigen Zugang zu Kund:innen, ohne dass du Traffic aufbauen musst. Der eigene Shop gibt dir Unabhängigkeit, Markenpräsenz und höhere Margen ohne Provisionen. Langfristig empfiehlt sich ein eigener Shop als Basis, ergänzt durch Marktplätze als zusätzlichen Kanal. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung hilft dir beim Aufbau deines eigenen Shops.
Wie finde ich heraus, ob mein Produkt genug Nachfrage hat?
Nutze Google Trends, um das Suchinteresse über die letzten Jahre zu prüfen. Schau dir Amazon-Bestsellerlisten und Etsy-Suchvorschläge an. Recherchiere Hashtags auf Instagram und TikTok. Sprich direkt mit potenziellen Kund:innen, in Foren, Facebook-Gruppen oder einfach im Bekanntenkreis. Und prüfe, ob es bereits Konkurrenz gibt: Mitbewerber sind kein schlechtes Zeichen, sondern der Beweis, dass ein Markt existiert. Mehr Tipps zur SEO-Optimierung deines Shops findest du in unserem Magazin.
Fazit: So findest du das richtige Produkt für deinen Onlineshop
Es gibt nicht das eine perfekte Produkt, aber es gibt ein perfektes Produkt für dich. Der Unterschied liegt in der Kombination aus Nachfrage, Marge, Differenzierung und deiner eigenen Begeisterung. Produkte, hinter denen du wirklich stehst, vermarktest du authentischer, und das merken deine Kund:innen.
Fang mit einem oder zwei Produkten an, teste, lerne und bau dein Sortiment Schritt für Schritt auf. Nutze Google Trends und Marktplätze zur Produktrecherche, prüfe die Marge vor dem Start und denke von Anfang an an Wiederkaufpotenzial.
Wenn du bereit bist, deinen eigenen Onlineshop zu starten, findest du alle nächsten Schritte in unserem 5-Schritte-Leitfaden für Onlineshops. Jimdo bietet dir dabei nicht nur die technische Plattform, sondern auch integrierte SEO-Tools und mit dem Jimdo Companion einen KI-gestützten Berater, der dir zeigt, was du als Nächstes tun solltest, um online mehr Kund:innen zu gewinnen.
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